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SGTK - Geschichte - Arbeitsgebiete - Baugesteine

Bausteine

Festgesteine für Bauzwecke zu nutzen ist einer der ältesten Verwendungszwecke von Gesteinen überhaupt. Natursteine werden nebst ihren hervorragenden technischen Eigenschaften vor allem auch in bezug auf ihre Ästhetik ausgewählt.

Gut zehn Jahre Arbeit stecken im Band über die «natürlichen Bausteine und Dachschiefer der Schweiz». Im Jahr 1915 konnte diese umfassende Monographie herausgegeben werden. Aus den damaligen Steinbrüchen wurden 600 Proben genommen, und in bezug auf ihren Mineralgehalt untersucht. Weitere 300 Proben wurden von der eidgenössischen Materialprüfungsanstalt (heutige EMPA) hinsichtlich der technischen Eigenschaften getestet. In tabellarischer Zusammenstellung wurden so Einzeldaten aus rund 700 Steinbrüchen aufgenommen. Ausserdem wurden die Steinbrüche bezüglich Geologie, Petrographie, Abbautechnik und wirtschaftlicher Verhältnisse beschrieben.


Das Verwitterungsverhalten von Bausteinen wurde im Laufe der Zeit ein immer wichtigeres Untersuchungsgebiet. Hier hat der langjährige SGTK-Präsident Francis de Quervain, zusammen mit V.era Jenny, Pionierleistungen erbracht. Ihre wichtigsten Arbeiten aus den 40er und 50er Jahren wurden viel später nochmals hochaktuell, als in den meisten grossen Städten wegen der zunehmenden Luftverschmutzung Bausteine an historischen Gebäude immer stärker zu Schaden kamen.

Strassenbaugesteine

Die zunehmende Verkehrserschliessund des Landes mit Eisenbahn- und Strassenverbindungen führte dazu, dass vermehrt Schotter und Zuschlagstoffe für Asphaltbeläge gebraucht wurden wurden. Es galt es die besten Gesteinsarten für Beläge zu finden und Kenntnis über deren technisches Verhalten zu verbreiten. Die SGTK liess 1926 zahlreiche Steinbrüche geologisch untersuchen und die Steinsorten petrographisch und technisch prüfen. Die Resultate wurden in in verschiedenen Publikationen aufgenommen und flossen auch in die die «Geotechnische Karte der Schweiz», und in die verschiedenen Ausgaben des Standardwerkes «Die nutzbaren Gesteine der Schweiz» ein.


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