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SGTK - Geschichte - Arbeitsgebiete - Sonstige nutzbare Mineralien

Sonstige nutzbare Mineralien

In den 40er Jahren wurde die Nachfrage nach Schwing- und Piezoquarzen für die Übermittlungs- und Messtechnik immer grösser. Untersuchungen an Quarzen aus alpinen Zerrklüften (1943 – 1945) sollten zeigen, dass aus Teilen gewisser Kristalle Schwingquarze hergestellt werden konnten. Auch andere Mineralien und Rohstoffvorkommen fanden zeitweise grössere Beachtung und sind demzufolge in den «Beiträgen zur Geologie der Schweiz» enthalten:

  • Talk-Nephritlagerstätte im Puschlav
  • Apatitschiefer im Val Cadlimo
  • Salzvorkommen in Bex
  • Disthen-Sillimanitgehalte von Gneisen im Tessin

Kluftmineralvorkommen

Mineralien werden schon seit Jahrhunderten wegen ihrer speziellen Form oder besonderen Farbe gesammelt. Von einigen Leuten werden ihnen sogar besondere Heilkräfte zugeschrieben. In der Schweiz findet der Handel mit Mineralien an verschiedenen Börsen und durch Geschäfte statt.
Die Mineralien der Zerrklüfte in den Alpen gehören zu den bedeutendsten auf der ganzen Welt. Im Jahr 1940 erschien das Buch «Die Mineralien der Schweizeralpen» mit Unterstützung der SGTK, eine Zusammenstellung der Vorkommen, die einem breiten Publikum zugänglich war. Nach wenigen Jahren war dieses Buch vergriffen. Vierzehn Jahre später erschien eine Neubearbeitung «Die Mineralfunde der Schweizeralpen», welche 1973 erneut in stark erweiterter Form aufgelegt wurde.Under den Mitautoren war damals Francis de Quervain von der SGTK verteten. (Autoren: H.A. Stalder, F. de Quervain, E. Niggli, S. Gräser) 1998 erschien als vorläufig letztes Werk aus dieser Serie das komplett neu konzipierte «Mineralienlexikon der Schweiz», verfasst von den Autoren H.A. Stalder, A. Wagner, S. Gräser und P. Stuker und herausgegeben vom Wepf Verlag in Basel.


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