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SGTK - Geschichte - Chronologie - Memorandum 1958

Memorandum 1958

Im Jahr 1958 verfassten die Präsidenten der Schweizerischen Geologischen Kommission und der Geotechnischen Kommission ( L. Vonderschmitt und F. de Quervain) einen Bericht über die Arbeiten der beiden Kommissionen. Darin war auch ein Vorschlag zum «Aufbau und Ausbau der geologischen Erforschung der Schweiz». Ihre Analyse zeichnete ein plastisches Bild von den Anforderungen, die eine geologische Landesuntersuchung stellte und auch heute noch stellt:

Der geologischen Landesuntersuchung fällt die Aufgabe einer Erforschung des Untergrundes zu, soweit dies kulturell, militärisch oder wirtschaftlich für das allgemeine Landesinteresse Bedeutung hat. Sie soll sich also nicht dem Einzelobjekt um seiner selbst widmen, sondern die Fragen im Rahmen eines weiter gefassten Programmes studieren. Unter "geologisch" wird dabei alles verstanden, was die Erdwissenschaften im weiteren Sinne betrifft, also auch die Paläontologie, Geophysik, Petrographie, Mineralogie und Lagerstättenkunde. Bei einer solchen Landesuntersuchung stehen einander folgende zwei Aufgabenkreise gleichberechtigt gegenüber:

A. Die geologische Grundlagenforschung, die nicht unmittelbar auf bestimmte praktische Fragen ausgerichtet ist.
B. Die geologische Zweckforschung mit praktisch-wirtschaftlicher Zielsetzung. 

Das Memorandum enthielt auch interessante Informationen zu folgenden Themen:

Geologische Landesanstalt Schweiz?
Schwierigkeiten für eine geologische Landesuntersuchung in der Schweiz
Geologische Landesanstalten in anderen Länder


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