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SGTK - Geschichte - Technologie - Kartenherstellung

Kartenherstellung

Aufgabe der Geotechnischen Kommision ist es, die - meistens von freien Mitarbeitern - zusammengestellten Manuskriptkarten zu einer druckfertigen Originalkarte zusammenzuzeichnen und herauszugeben.

Bis 1996 erfolgte die Kartenherstellung im klassischen Sinn, das heisst, nach der Zusammenzeichnung der Manuskriptkarte (Original) waren Kartographen damit beschäftigt, das Kartenbils auf Druckplatten zu übertragen (gravieren).

Diese Arbeit war sehr zeitaufwendig. Bei grösseren Kartenblättern wie beispielsweise einer hydrogeologischen Karte (70 x 105 cm) konnte dies, inklusive aller Korrektutdurchgänge, ungefähr ein Jahr dauern. Gedruckt wurde normalerweise im 12- bis 16-Farbendruck. Nur wenige Druckereien kamen für diese grossformatigen, hochpräzisen Druckaufträge in Frage.

Heute erfolgt Kartenbearbeitung durch Mitarbeiter der Kommission, kartographische Finessen werden dabei in Zusammenarbeit mit Kartographen gelöst. Die Herstellung der Originalkarte geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Autoren des Kartenblattes, so dass nach der Fertigstellung der Originalkarte praktisch keine (teuren) Autorkorrekturen mehr bei der Druckerei anfallen.

Die Finanzierung der kartographischer Bearbeitung und des Druckes wird für jedes Kartenprojekt neu gelöst, meistens als Kombination von Bundessubventionen, Beiträgen von kantonalen Stellen und über Beiträge von dritter Seite. Redaktion und Druckbegleitung sowie Korrekturdurchsichten wurden von Mitarbeitern der Kommission übernommen.

siehe auch: Drucktechnologie und Digitale Kartographie

Textbeiträge

Auch bei der Bearbeitung der von der Kommission herausgegebenen Bücher und Broschüren sowie bei der Erstellung von Erläuterungen zu Kartenblätten werden heute alle Arbeitsschritte bis und mit Druckvorstufe durch Mitarbeiter der Kommission erledigt. Zur Anwendung kommen dabei neben Illustrationsprogrammen auch Layoutprogramme wie beispielsweise Adobe PageMaker. Der Druck erfolgt im Auftrag der Kommission durch private Druckereien oder Bundesstellen, im CTP-Verfahren.